Veröffentlicht am 24. November 2009 von masmunich
Dem Onlinevideoservice Joost geht die Luft aus. Die Adconion Media Group übernimmt die Anteilsmehrheit an dem Unternehmen, dass zuletzt versuchte, sich als Technologieanbieter zu etablieren.
Adconion will Joost weiter betreiben. Die genauen Bedingungen der Übernahme wurden jedoch nicht bekannt gegeben. Durch die Übernahme erweitert das Content Network Adconion die Reichweite seines Video-Pre-Roll-Networks. „Video genießt eine hohe Priorität für unser Unternehmen. Durch die Übernahme von Joost können wir Werbetreibenden, Publishern und Inhalteanbietern eine global verfügbare Videoplattform, cross-Channel Video und eine Display-Ad-Serving-Lösung in Einem anbieten“, begrüßt Tyler Moebius, CEO der Adconion Media Group, die Übernahme.
„In den letzten Monaten haben wir verschiedene strategische Optionen für Joost geprüft und kamen zu dem Schluss, dass der Verkauf an Adconion am ehesten im Interesse des Unternehmens liegt“, kommentiert Janus Friis, Mitgründer von Joost den Verkauf. Joost hat ein turbulentes Jahr hinter sich. Noch im März wollte der Onlinevideoservice in Deutschland an den Start gehen. Dann gab das Unternehmen im Juli bekannt, sich aus dem Endkunden-Geschäft zurückziehen zu wollen, um als reiner Technologieanbieter tätig zu sein. In dieser Zeit verließ auch der damalige Vorstandsvorsitzende Mike Volpi das Unternehmen.
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Veröffentlicht am 23. November 2009 von masmunich
Es gilt als eine der wenigen deutschen Erfolgsgeschichten im Internet: Das Hamburger Online-Netzwerk Xing ist seit seiner Gründung im Jahr 2003 profitabel – weil es von Beginn an auf zahlende Mitglieder gesetzt hat. Nun bekommt Xing einen neuen Hauptaktionär. Verleger Hubert Burda erwirbt ein Viertel der Firmenanteile und bezahlt dafür 48 Mio. Euro. Verkäufer ist Lars Hinrichs, der Xing gegründet hat und die Unternehmensleitung bereits Anfang des Jahres abgegeben hatte. „Xing ist eine finanziell lukrative Beteiligung mit einer strategischen Komponente“, sagte Burda-Sprecher Nikolaus von der Decken. Das börsennotierte Online-Netzwerk hatte im vergangenen Jahr einen Vorsteuergewinn von 10,9 Mio. Euro erzielt, der Umsatz lag bei 35,3 Mio. Euro. Wie genau die strategische Komponente aussehen soll, wollte Burda nicht mitteilen.
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Veröffentlicht am 20. November 2009 von masmunich
Ebay gab jetzt den Abschluss des Skype-Verkaufs bekannt: Das Internetauktionshaus erhält 1,9 Milliarden US-Dollar für Skype. Damit wird das VoIP-Unternehmen auf 2,75 Milliarden US-Dollar bewertet. In Zukunft hält die Käufergemeinschaft Silver Lake Investment, Joltid, Canada Pension Plan und Andreessen Horowitz den Mehrheitsanteil von 70 Prozent. Die restlichen 30 Prozent verbleiben bei Ebay. Zum Kaufpreis von 1,9 Milliarden US-Dollar erhält Ebay eine Anleihe von 125 Mio. US-Dollar. Das Unternehmen kaufte außerdem Darlehenssicherheiten in Höhe von 50 Mio. US-Dollar als Fremdfinanzierung von Skype.
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Veröffentlicht am 19. November 2009 von masmunich
Der Boss der Konzerns, René Obermann, setzt große Hoffnungen auf die Verschmelzung von Mobilfunk und Festnetz in Deutschland. „Wir stärken damit den Kundenservice, wir sichern Arbeitsplätze und wir erschließen Potenzial für zusätzlichen Umsatz und für Kostensynergien“, warb Obermann heute auf der dafür anberaumten außerordentlichen Hauptversammlung in Hannover. Bis zu 600 Millionen Euro jährlich soll die Integration in einigen Jahren an Synergien bringen.
Formal soll das Festnetzgeschäft aus der Telekom AG ausgegliedert und Anfang 2010 auf die T-Mobile Deutschland GmbH verschmolzen werden. Eine neue Marke will die Telekom für ihren Auftritt in Deutschland nicht entwerfen. „Das „T“ als übergeordnetes Markenzeichen wird aber an Bedeutung gewinnen“, sagte Obermann.
Bisher hat die Telekom zwei Endkonsumenten-Marken: T-Home und T-Mobile. Hans-Christian Schwingen, Leiter Markenstrategie und Marketing Kommunikation, verordnete zuletzt den beiden Sparten eine enge Zusammenarbeit in Sachen Werbung. Der ehemalige Audi-Marketer stärkt mit einer 2008 eingeführten Strategie vor allem auch die Dachmarke Telekom.
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Veröffentlicht am 18. November 2009 von masmunich
eBay hat in der ersten Ausgabe des „Online Business Barometer“ interessante Zahlen zu den eBay-Umsätzen von gewerblichen Verkäufern in Europa veröffentlicht. Der eBay-Marktplatz wird allein in Europas vier größten Volkswirtschaften von über 300.000 Online-Händlern genutzt. Diese tragen mit ihren Verkaufserlösen von mehr als 5 Milliarden Euro im Jahr substanziell zum Erfolg des gemeinsamen europäischen Marktes bei. Insgesamt exportieren die Online-Händler allein über eBay jährlich Waren im Wert von über 800 Millionen Euro und treiben die wirtschaftliche Integration Europas weiter voran. In Deutschland gibt es mehr als 150.000 gewerbliche eBay-Händler, die jährlich ein Handelsvolumen von über 3 Milliarden Euro auf eBay erwirtschaften. Aktiv davon sind ca. 2/3 aller Händler. Exporte deutscher eBay-Händler generieren Umsätze von mehr als 430 Millionen Euro im Jahr. Die Produktkategorien mit den höchsten Umsätzen auf dem deutschen eBay-Marktplatz sind (1) Fahrzeuge, (2) Fahrzeugteile, (3) Kleidung & • Accessoires, (4) Sport, (5) Business & Industry.
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Veröffentlicht am 17. November 2009 von masmunich

Was nach dem Tod mit dem Profil passiert
Zwei amerikanische Start-ups haben Websites gegründet, die Zugangsdaten und Passwörter Verstorbener verwalten. Ganz schön makaber, könnte man meinen – aber in der vernetzten Welt von heute eine Marktlücke. Mehr Infos
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Veröffentlicht am 17. November 2009 von masmunich
Das Startup Payvment bietet E-Comm
erce-Angeboten Online-Warenkorb-Technologien an und realisiert die Bezahlung mit Hilfe von PayPals neuer Plattform. Mit Payvments Facebook-Applikation kann nun jeder ohne Umwege einen Shop auf Facebook starten. Interessant dabei ist vor allem, dass Payvment den Warenkorb innerhalb der Payvment-Welt universal macht:
„Payvment’s shopping cart is also integrated with any other shop using its application. So if you put a shirt from store “x” in your cart and also placed a shirt from store “y” in the cart, both would show up on either retail site. Basically, Payvment creates a unified shopping cart across Facebook for buyers.“ Je größer Payvments Netzwerk wird, desto größer wird damit der Anreiz für Händler, dem Netzwerk beizutreten. Besonders für kleinere Händler könnte eine Integration von Payvments E-Commerce-Lösung auf Facebook damit attraktiv werden.
Nach eigener Aussage will Payvment mit seinem Service den Warenkorb in einen Webservice verwandeln. Einen ersten Erfahrungsbericht von einem Shop-Betreiber über das Aufsetzen eines Payvment-Shops auf Facebook findet man hier.
Der Einsatz von Payvment ist aktuell kostenlos. Es fallen nur die PayPal-Gebühren an. Aktuell ist Payvment nur in den USA einsetzbar.
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Veröffentlicht am 17. November 2009 von masmunich
It’s been a long decade, but AOL will once again be an independently traded company on December 9
, when Time Warner will spin off shares. Every Time Warner shareholder will receive shares in AOL using the following formula: one share of AOL will be distributed for every 11 shares held in Time Warner. In other words, we finally have an approximate market capitalization for AOL. The business will be valued at 1/11th the value of Time Warner. At today’s market cap of $37.8 billion for Time Warner, based on a closing price of $32, that implies a $3.4 billion market cap for AOL. So the AOL business which was valued at $5.7 billion just last July when Google sold back its 5 percent stake, is now worth even less—not to mention the initial $20 billion valuation when Google first invested in 2005 or, going back even further, the original $109 billion merger with Time Warner way back in 2000.
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Veröffentlicht am 16. November 2009 von masmunich
Tumblr founder David Karp was doing a presentation at the Eventoblog conference in Sevilla, Spain. In one of his first slides, Karp shared some statistics about Tumblr, which appears to be growing pretty well, pretty quickly. 20 Million Unique User, 420 Million Impressions Per Month – According to Karp, Tumblr is currently seeing 2 million Tumblr bloggers publish about 40 million new posts per month. About 10,000 new people sign up for Tumblr every day on average, and the retention rate is very high: close to 85% remains active after registering for the micro-blogging service (note that Tumblr, besides drop-dead simple, is free of charge). 35% use Tumblr on Facebook, while only 15% connects the service to Twitter. The bookmarklet is relatively popular too, with about one third of Tumblr’s users installing it. About 15% downloads the company’s iPhone application (really good).
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